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Verhaltenstherapie in Düsseldorf ​

Willkommen   Bienvenido   ようこそ   Welcome  

 

Sich Unterstützung zu suchen, ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein verantwortungsvoller Schritt. Psychotherapie schafft einen geschützten Raum, um neue Perspektiven zu entwickeln und Veränderungen zu ermöglichen. Auf Basis psychologischer Konzepte und evidenzbasierter Verfahren entwickeln wir gemeinsam ein Verständnis Ihrer Situation und erarbeiten wirksame Strategien zur Wiederherstellung Ihrer psychischen Gesundheit. Denn eines ist uns besonders wichtig: Wir möchten, dass es Ihnen so schnell wie möglich wieder besser geht.​ 

 

Privat, Beihilfe und GKV

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"Als Psychotherapeut freue ich mich Sie bei Fragen und Anliegen rund um Ihre psychische Gesundheit zu unterstützen. ​​In der Behandlung lege ich Wert auf eine wissenschaftlich begründete Herangehensweise, ohne die Individualität und Vielfältigkeit Ihres Einzelfalls unberücksichtigt zu lassen."

​André Schröder, M.Sc.

Psychologischer Psychotherapeut 

Psychische Erkrankungen entstehen selten aus einem einzelnen Faktor heraus, sondern entwickeln sich im Zusammenspiel biologischer, psychischer und sozialer Einflüsse. Dieses bio-psycho-soziale Verständnis bildet die Grundlage unseres therapeutischen Handelns. Wir betrachten Ihre Beschwerden stets im individuellen Lebenskontext und entwickeln gemeinsam mit Ihnen ein wissenschaftlich fundiertes Behandlungskonzept. Bei Bedarf arbeiten wir mit Fachärztinnen und Fachärzten anderer Disziplinen zusammen, um eine umfassende und gut abgestimmte Versorgung zu gewährleisten.

Die Praxen Düsseldorf-Stadtmitte und Düsseldorf-Benrath sind zugelassen für alle gesetzlichen und privaten Krankenkassen sowie die Beihilfe. 

Schwerpunkte der Praxis 

​​Die Schwerpunkte der Praxis liegen in der Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung, depressiven Erkrankungen, Störungen des Essverhaltens sowie Angst- und Zwangsstörungen. Da wir in ambulanter Praxis die strukturellen Rahmenbedingungen einer stationären oder tagesklinischen Behandlung nicht sicherstellen können, können bestimmte Störungsbilder leider nicht behandelt werden. Hierzu zählen insbesondere Suchterkrankungen, Impulskontrollstörungen, schwere Persönlichkeitsstörungen sowie Problematiken im Zusammenhang mit langjährigem Sozialhilfebezug oder Rentenbegehren.

Posttraumatische Belastungsstörung 

Eine Posttraumatische Belastungsstörung kann infolge traumatischer oder außergewöhnlich belastender Ereignisse entstehen. Typische Symptome sind sich aufdrängende Erinnerungen, Vermeidungsverhalten, anhaltende innere Anspannung, Schlafstörungen sowie negative Veränderungen von Gedanken und Gefühlen. ​Wir behandeln Traumafolgestörungen mittels evidenzbasierter traumafokussierter kognitiver Verhaltenstherapie, z.B. die Cognitive Processing Therapy sowie EMDR. Beide Verfahren helfen dabei traumatische Erfahrungen zu verarbeiten und dysfunktionale Überzeugungen zu verändern,

Depressive Erkrankungen

Zu den depressiven Erkrankungen zählen u.a. die majore Depression, rezidivierende depressive Störungen, Dysthymie sowie Zyklothymia. Sie unterscheiden sich in Verlauf, Schweregrad und Symptomatik – gemeinsam ist ihnen jedoch der erhebliche Einfluss auf Stimmung, Denken und Antrieb. . ​Eine wirksame Behandlung erfolgt unter anderem mittels kognitiver Verhaltenstherapie und/oder einer psychopharmakologischen Behandlung. In bestimmten Fällen, insbesondere bei chronischen Verläufen, kann auch eine Behandlung nach dem Ansatz der Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy (CBASP) sinnvoll sein, die üblicherweise im Gruppensetting erfolgt.

Angststörungen

Angst ist eine natürliche Schutzreaktion unseres Gehirns. Bei einer Angststörung jedoch treten Ängste übermäßig stark, häufig oder ohne erkennbare Gefahr auf – und können das Leben erheblich einschränken. Betroffene erleben zum Beispiel anhaltende Sorgen, innere Unruhe, Panikattacken oder vermeiden bestimmte Situationen. Angststörungen sind oft gut behandelbar. Besonders wirksam ist die kognitive Verhaltenstherapie. Dabei werden angstauslösende Gedanken und Verhaltensmuster verstanden und Schritt für Schritt verändert. Häufig kommen auch Expositionsübungen sowie Strategien zur Stress- und Emotionsregulation zum Einsatz.

Zwangserkrankungen

Zwangsstörungen sind gekennzeichnet durch wiederkehrende, belastende Gedanken und/oder sich wiederholende Handlungen oder Rituale, die als schwer kontrollierbar erlebt werden. Betroffene wissen meist, dass ihre Befürchtungen übertrieben sind, fühlen sich jedoch stark innerlich gedrängt, bestimmte Handlungen auszuführen – etwa Kontrollieren, Waschen oder Ordnen. Die Zwänge können viel Zeit in Anspruch nehmen und den Alltag erheblich beeinträchtigen. Als wirksam gilt die kognitive Verhaltenstherapie mit Exposition und Reaktionsverhinderung (ERP). Dabei lernen Betroffene, schrittweise auf gewohnte Zwangshandlungen zu verzichten. In manchen Fällen kann eine medikamentöse Behandlung unterstützend sinnvoll sein.

Hochbegabung und Psychotherapie 
 

Hochbegabung wird häufig mit schulischem Erfolg, schneller Auffassungsgabe oder besonderen Leistungen verbunden. In der psychotherapeutischen Praxis zeigt sich jedoch: Hohe Intelligenz kann auch mit besonderen inneren Belastungen einhergehen. Viele hochbegabte Erwachsene und Jugendliche erleben sich als „anders“, fühlen sich innerlich stark gefordert oder geraten in wiederkehrende Selbstzweifel – obwohl sie nach außen oft kompetent wirken. Hochbegabte Menschen berichten häufig von Grübeln und einer hohen gedanklichen Aktivität. Nicht selten kommt es zu Überforderung, weil gleichzeitig viele Interessen, Ideen oder Erwartungen im Raum stehen. Auch emotionale Intensität und eine erhöhte Sensibilität spielen häufig eine Rolle. Im sozialen Kontakt können Schwierigkeiten entstehen, etwa durch das Gefühl, nicht wirklich verstanden zu werden oder „anders“ zu sein.

ADHS Diagnostik (nur privat)

Eine sorgfältige und leitlinienorientierte Diagnostik ist die Grundlage jeder fundierten Behandlung. Da ADHS-Symptome auch bei anderen psychischen Störungen auftreten können, ist eine differenzialdiagnostische Abklärung essenziell. Die Diagnostik umfasst eine ausführliche Anamnese unter Berücksichtigung der aktuellen Lebenssituation sowie der biografischen Entwicklung. Ergänzend kommen standardisierte Fragebögen und strukturierte Interviews zum Einsatz. Wenn möglich, werden auch frühere Zeugnisse oder Fremdberichte einbezogen. Zudem erfolgt eine systematische Erfassung möglicher Begleiterkrankungen wie Depressionen, Angststörungen, Suchterkrankungen oder Autismus-Spektrum-Störungen. Am Ende des diagnostischen Prozesses steht eine transparente Rückmeldung mit klarer Einordnung der Befunde und konkreten Empfehlungen für das weitere Vorgehen. Die Kosten für eine ADHS-Diagnostik belaufen sich auf 750,72€.

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Queerfreundliche Praxis  

Viele queere Menschen erleben im Laufe ihres Lebens Diskriminierung, Stigmatisierung oder subtile Formen von Ausgrenzung, sogenannte Mikroaggressionen. Diese Erfahrungen können zu internalisierter Abwertung, Scham, Angst- oder Depressionssymptomen führen. Wir sind eine queerfreundliche Praxis, in der Identität nicht erklärt oder gerechtfertigt werden muss. Wir bieten Menschen, deren sexuelle Orientierung, geschlechtliche Identität oder Beziehungsform von hetero- und cisnormativen gesellschaftlichen Erwartungen abweicht, einen sicheren therapeutischen Raum, in dem die spezifischen Lebensrealitäten von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, inter*, nicht-binären und weiteren queeren Personen sein dürfen. Es werden transitionsbegleitende Therapien angeboten und bei entsprechender Indikation Indikationsschreiben für die gegengeschlechtliche Hormontherapie und weitere Maßnahmen erstellt.

Transkulturelle Psychotherapie 

Transkulturalität beschreibt die Vielfalt kultureller Prägungen, Lebenswelten und Identitäten. In der Psychotherapie spielt Transkulturalität eine wichtige Rolle, weil psychisches Erleben, Belastungen, Beziehungsmuster und auch der Umgang mit Krankheit und Hilfe stark davon beeinflusst werden können, welche Werte, Erfahrungen und sozialen Rahmenbedingungen eine Person geprägt haben. Dabei geht es nicht nur um Herkunft oder Sprache, sondern ebenso um religiöse Orientierung, Familienbilder, Diskriminierungserfahrungen, Rollenverständnisse und Zugehörigkeitsgefühle. Transkulturelle Psychotherapie bedeutet, diese Hintergründe in den therapeutischen Prozess einzubeziehen. Ziel ist es, Menschen in ihrer individuellen Lebensgeschichte zu verstehen, ohne zu vereinfachen.

Konzepte, Methoden und Ziele   

Psychologische Psychotherapie beruht auf der empirisch gut belegten Annahme, dass Erleben und Verhalten lern- und damit auch veränderbar sind. Moderne Psychotherapie integriert unterschiedliche methodische Ansätze und Konzepte: Kognitive Verfahren helfen, dysfunktionale Denkmuster zu erkennen und zu verändern. Verhaltensorientierte Methoden ermöglichen korrigierende Erfahrungen. Emotionsfokussierte Techniken stärken die Fähigkeit, innere Prozesse differenziert wahrzunehmen und flexibel darauf zu reagieren.​ Ein für unser therapeutisches Handeln grundlegendes Modell ist die Allgemeine Psychotherapie nach Klaus Grawe. Dieses integrative Modell integriert Konzepte aus der empirischen Psychologie und den Neurowissenschaften und stellt nicht einzelne Schulen, sondern empirisch gesicherte Wirkfaktoren in den Mittelpunkt. 

Konsistenztheorie nach Grawe 

EMDR

Die Konsistenztheorie nach Klaus Grawe basiert auf modernen psychotherapiewissenschaftlichen und neurobiologischen Erkenntnissen. Ihr zentrales Konzept ist das sogenannte Konsistenzprinzip: Psychische Gesundheit entsteht dann, wenn zentrale Grundbedürfnisse eines Menschen erfüllt sind und innere Prozesse wie Denken, Fühlen und Handeln miteinander im Einklang stehen. Kommt es hingegen über längere Zeit zu Widersprüchen zwischen Bedürfnissen, Zielen und tatsächlichen Erfahrungen, entsteht ein Zustand innerer Inkonsistenz. Dieser anhaltende innere Spannungszustand gilt als wesentlicher Faktor für die Entstehung psychischer Beschwerden. Ziel ist es, diese inneren Spannungen zu erkennen und nachhaltig zu reduzieren. Im therapeutischen Prozess werden individuelle Motive, Ziele und Beziehungserfahrungen geklärt. Widersprüchliche innere Schemata und dysfunktionale Muster werden identifiziert und schrittweise verändert. Dabei geht um eine grundlegende Verbesserung der Bedürfnisregulation und Selbststeuerung. Insgesamt versteht sich die Konsistenztheorie als transdiagnostischer Ansatz, der die individuelle Motiv- und Konfliktstruktur eines Menschen im Blick hat. Durch die Förderung innerer Stimmigkeit, Selbstwirksamkeit und emotionaler Integration unterstützt sie langfristige psychische Gesundheit.

EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) ist ein wissenschaftlich fundiertes psychotherapeutisches Verfahren zur Behandlung von belastenden und traumatischen Erfahrungen. Es wurde ursprünglich zur Therapie der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) entwickelt, wird heute jedoch auch erfolgreich bei anderen psychischen Belastungen eingesetzt, etwa bei Angststörungen, Depressionen oder belastenden Lebenserfahrungen. Das Verfahren basiert auf der Annahme, dass seelische Belastungen entstehen können, wenn überwältigende Erfahrungen nicht ausreichend verarbeitet werden. Solche Erlebnisse werden dann gewissermaßen „unverarbeitet“ im Gedächtnis gespeichert und können durch innere oder äußere Auslöser immer wieder intensive Gefühle, Körperreaktionen oder belastende Gedanken hervorrufen. Ziel ist es, die blockierte Verarbeitung wieder anzustoßen und die Erinnerung so zu integrieren, dass sie als vergangenes Ereignis abgespeichert werden kann – ohne weiterhin starke emotionale Reaktionen auszulösen.

Cognitive Processing Therapy

Wie viele moderne psychotherapeutische Ansätze wurde auch die CPT im englischsprachigen Raum entwickelt. Sie zählt zu den kognitiv-verhaltenstherapeutischen Verfahren und basiert auf der Annahme, dass anhaltende Belastungssymptome wesentlich durch bestimmte Bewertungen und Überzeugungen aufrechterhalten werden. Nach belastenden Erfahrungen entwickeln viele Betroffene tiefgreifende Annahmen über sich selbst, andere Menschen und die Welt. Typisch sind Gedanken wie „Ich bin schuld“, „Ich bin nicht mehr sicher“ oder „Niemandem kann man vertrauen“. Solche Überzeugungen können Gefühle von Schuld, Scham, Angst oder Wut verstärken und dazu führen, dass das Erlebte nicht angemessen verarbeitet wird. In der CPT stehen weniger die Details des Ereignisses selbst im Vordergrund als vielmehr die individuelle Bedeutung, die diesem Ereignis zugeschrieben wird. Zentrale Themenbereiche sind häufig Sicherheit, Vertrauen, Kontrolle, Selbstwert und Nähe in Beziehungen. Patientinnen und Patienten werden aktiv in den therapeutischen Prozess einbezogen und arbeiten auch zwischen den Sitzungen an der weiteren Verarbeitung.

Die schönsten Momente unserer Arbeit sind jene, in denen wir gemeinsam feststellen: Sie brauchen uns nicht mehr. Wenn therapeutische Unterstützung überflüssig wird, weil Sie Sicherheit, Klarheit und Stabilität aus eigener Kraft entwickeln konnten, ist das kein Abschied im Verlust, sondern Ausdruck gelungener Entwicklung. Wir verstehen Therapie als zeitlich begrenzten, strukturierten Prozess, der Sie langfristig gesund und unabhängig werden lassen soll. Unser Anspruch ist nicht, Abhängigkeit von Therapie zu erzeugen – sondern Sie so wirksam wie möglich zu befähigen, Ihren Weg selbstständig weiterzugehen und gesund zu bleiben. 

Kontakt und Terminvereinbarung 

Die Suche nach einem Therapieplatz kann zeitaufwendig und belastend sein. Gleichzeitig ist der Entschluss, sich Unterstützung zu suchen, ein wichtiger und verantwortungsvoller Schritt. Wir bemühen uns, die Wartezeiten so kurz wie möglich zu halten – zumindest, um Ihnen ein erstes Gespräch und eine erste Einschätzung anbieten zu können. Häufig lassen sich in diesem Rahmen bereits erste hilfreiche Überlegungen besprechen.

Terminvereinbarung

Wir sind telefonisch nur eingeschränkt erreichbar. Nutzen Sie gerne unser Kontaktformular. Sie erhalten anschließend einen Terminvorschlag. Falls gewünscht, rufen wir Sie gerne auch vorab zurück.


Wartezeiten​ GKV 

Aufgrund gesetzlich festgelegter Kapazitätsgrenzen ist für eine Einzelpsychotherapie über die gesetzlichen Krankenkassen mit einer längeren Wartezeit zu rechnen. Eine Gruppenpsychotherapie lässt sich häufig deutlich frühzeitiger beginnen – entweder in unserer oder in einer anderen Praxis - und kann genauso hilfreich sein wie eine Einzeltherapie. Im Rahmen eines Sprechstundentermins bzw. Erstgesprächs beraten wir Sie gerne zu passenden Behandlungsmöglichkeiten und zeigen Ihnen hilfreiche Alternativen zur Einzeltherapie auf. 

Praxisstandorte   

Praxis Düsseldorf - Zentrum

Stresemannstraße 16, 40210 Düsseldorf 

Die Praxis befindet sich zentral gelegen in Nähe der Königsallee und ist mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut erreichbar. Die nächstgelegenen U-Bahnhöfe der Rheinbahnlinien U - Steinstraße / Königsallee und U - Oststraße sowie die nächstgelegene Straßenbahnhaltestelle Berliner Allee sind fußläufig ca. 3 Minuten entfernt. Der Hauptbahnhof Düsseldorf ist ca. 10 Minuten entfernt. In der Umgebung befinden sich mehrere Parkhäuser, z.B. Parkcenter Kö, Stresemannstr. 8, 40210 Düsseldorf. 

Praxis Düsseldorf - Benrath

Hauptstraße 25, 40597 Düsseldorf 

Die Praxis befindet sich in Nähe zu Schloss Benrath und ist mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut erreichbar. Die nächstgelegenen Straßenbahnhaltestellen der Rheinbahnlinie U72 ist U-Urdenbacher Allee und U - Schloss Benrath. Der Reginalbahnof Düsseldorf-Benrath ist fußläufig ca. 5 Minuten entfernt. Von dort aus ist Köln Hbf in ca. 25 Minuten zu erreichen. Gebührenfreie Parkplätze finden Sie auf dem P+R Parkplatz Benrath Bahnhof, von dort sind es fußläufig ca. 3 Minuten zur Praxis. 

Videosprechstunde

Videosprechstunden können eine ressourcenschonende Alternative zum unmittelbaren Gespräch vor darstellen. Auch Erstgespräche können auf Wunsch digital im Rahmen einer Videosprechstunde erfolgen, sofern ein Termin vor Ort nicht möglich ist. Videosprechstunden erfolgen über einen sicheren und von der kassenärztlichen Bundesvereinigung zertifizierten Videosprechstundenanbieter. So bleibt unserer Gespräch vertraulich. 

©2026 Praxis André Schröder, M.Sc. 

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